Corona belastet: Hilfe für Helfer bei Stress oder Angst

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Die Corona-Pandemie bedeutet derzeit einen ständigen Ausnahmezustand. Auch und gerade die Mitarbeitenden in einem Krankenhaus spüren das – bei ihren Patienten, aber auch bei sich selbst.

An den KEM gibt es für die Mitarbeitenden verschiedene Möglichkeiten, Unterstützung zu erhalten, wenn sie etwas belastet:
Vom Gespräch mit den Kollegen bis zu den psychosozialen Diensten und unseren Psychotherapeuten oder Psychiatern.

Im Video erläutert Professor Martin Schäfer, Direktor unserer Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Suchtmedizin, diese Möglichkeiten. Er erklärt außerdem, wie sich eine drohende Überlastung ankündigt.

Sie arbeiten an den KEM und suchen Unterstützung für sich oder eine(n) KollegIn?

Dann wenden Sie sich gern vertrauensvoll an 0201 / 174 30901.

Danke für Ihren täglichen Einsatz!

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WAS UNS AUSZEICHNET

Unsere Klinik hat einen Vollversorgungsauftrag für ca. 190.000 Einwohner (1/3) der Stadt Essen.

Mit dem umfassenden Angebot und der interdisziplinären 24h Notfallambulanz am Standort Evang. Huyssens-Stiftung Essen-Huttrop können alle psychiatrischen Notfälle und Krisen versorgt werden.

Besondere überregionale Behandlungsschwerpunkte bestehen in unserem Zentrum für affektive Störungen für Depressionen, Bipolare Störungen, psychosomatische Erkrankungen und Angststörungen.

Weitere Schwerpunkte bilden die Behandlung von schizophrenen Psychosen und organisch bedingten Hirnerkrankungen sowie gerontopsychiatrische Erkrankungen inklusive Demenzdiagnostik, dementielle Verhaltensstörungen und Neuropsychiatrie.

In unserem Suchtzentrum führen wir qualifizierte Entzugsbehandlungen von Menschen mit einer Alkohol- bzw. Medikamentenabhängigkeit und ebenfalls weit überregional für Patientinnen und Patienten mit einer Abhängigkeit für illegale Drogen durch.