Extreme Stimmungen als große Belastung

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Die sogenannte Bipolare Störung ist eine psychische Erkrankung und gehört wie die Depression zu den Gefühlsstörungen. Professor Martin Schäfer ist Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik & Suchtmedizin. Seine Klinik gehört zu den sogenannten Gütesiegelkliniken in Deutschland. Das bedeutet, sie wurde nach einer Prüfung durch und von der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen e.V. (DGBS) bei der Behandlung von Bipolaren Störungen empfohlen und ausgezeichnet. Das Siegel wurde nun erneut ausgestellt und um weitere Jahre verlängert.

Professor Martin Schäfer ist einer der Herausgeber des Fachbuches „S3-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie Bipolarer Störungen“. Darin wurde der Wissensstand zur Diagnostik und Therapie in Deutschland zusammengetragen. Näheres zur Leitlinie erfahren Sie im Video.

30. März 2021: Internationaler Tag der Bipolaren Störungen

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Vincent Willem van Gogh war ein niederländischer Maler und Zeichner. Er gilt als einer der Begründer der modernen Malerei. Geboren wurde er am 30. März 1853 – also vor 168 Jahren!
Vincent van Gogh war nicht nur für seine Malerei bekannt. Er habe unter schwerwiegenden psychischen Erkrankungen gelitten – auch unter einer Bipolaren Störung, sagt Dr. Thomas Aubel, Stellv. Direktor und Leitender Oberarzt unserer Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik & Suchtmedizin. Vincent van Gogh ist einer der bekanntesten Betroffenen weltweit. Daher ist sein Geburtstag Anlass für den heutigen Internationalen Tag der Bipolaren Störungen.
An den KEM sind wir auf diese Erkrankung spezialisiert. In unserem Evang. Krankenhaus in Essen-Steele bieten wir eine Sprechstunde in der Bipolaren-Ambulanz für Betroffene an.

Corona belastet: Hilfe für Helfer bei Stress oder Angst

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Die Corona-Pandemie bedeutet derzeit einen ständigen Ausnahmezustand. Auch und gerade die Mitarbeitenden in einem Krankenhaus spüren das – bei ihren Patienten, aber auch bei sich selbst.

An den KEM gibt es für die Mitarbeitenden verschiedene Möglichkeiten, Unterstützung zu erhalten, wenn sie etwas belastet:
Vom Gespräch mit den Kollegen bis zu den psychosozialen Diensten und unseren Psychotherapeuten oder Psychiatern.

Im Video erläutert Professor Martin Schäfer, Direktor unserer Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Suchtmedizin, diese Möglichkeiten. Er erklärt außerdem, wie sich eine drohende Überlastung ankündigt.

Sie arbeiten an den KEM und suchen Unterstützung für sich oder eine(n) KollegIn?

Dann wenden Sie sich gern vertrauensvoll an 0201 / 174 30901.

Danke für Ihren täglichen Einsatz!

Psychische Erkrankungen im Alltag und Beruf: Professor Martin Schäfer über die psychosozialen Angebote an den KEM

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Die Corona-Situation ist besonders für Menschen mit einer psychischen Erkrankung schwer zu bewältigen. Professor Martin Schäfer, Direktor unserer Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik & Suchtmedizin, spricht im Video über psychosoziale Angebote für Mitarbeitende an den KEM.

AUSGEZEICHNET: KEMs Klinik für Psychiatrie in der Focus-Ärzteliste

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Die Focus-Ärzteliste ist mehr als ein „Branchenbuch“: Seit Jahren stellt die Redaktion dort das „Who is Who“ der Ärzteschaft zusammen. Und ebenfalls seit Jahren ist Professor Martin Schäfer auf der Ärzteliste vertreten: Gerade die Suchttherapie seiner Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik & Suchtmedizin genießt bundesweit einen sehr guten Ruf. Im Interview verrät er uns, welche Philosophie er verfolgt und wie er seine Mitarbeitenden einbindet.

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WAS UNS AUSZEICHNET

Unsere Klinik hat einen Vollversorgungsauftrag für ca. 190.000 Einwohner (1/3) der Stadt Essen.

Mit dem umfassenden Angebot und der interdisziplinären 24h Notfallambulanz am Standort Evang. Huyssens-Stiftung Essen-Huttrop können alle psychiatrischen Notfälle und Krisen versorgt werden.

Besondere überregionale Behandlungsschwerpunkte bestehen in unserem Zentrum für affektive Störungen für Depressionen, Bipolare Störungen, psychosomatische Erkrankungen und Angststörungen.

Weitere Schwerpunkte bilden die Behandlung von schizophrenen Psychosen und organisch bedingten Hirnerkrankungen sowie gerontopsychiatrische Erkrankungen inklusive Demenzdiagnostik, dementielle Verhaltensstörungen und Neuropsychiatrie.

In unserem Suchtzentrum führen wir qualifizierte Entzugsbehandlungen von Menschen mit einer Alkohol- bzw. Medikamentenabhängigkeit und ebenfalls weit überregional für Patientinnen und Patienten mit einer Abhängigkeit für illegale Drogen durch.